Ich habe diesen Versuch in verschiedenen Gymnasien an ungefähr 500 Schülern ausprobiert und auf Film genommen. Bei einem Drittel der Schüler hat sich das Wasser ziemlich gut sichtbar rasch zu drehen begonnen, bei einem weiteren Drittel hat sich das Wasser nur mit dem 2-3-fachen des vorstellbaren Meßfehlers gedreht und bei dem letzten Drittel hat sich das Wasser entweder überhaupt nicht gerührt, oder so gering, daß es auch auf einen Meßfehler zurückgeführt werden konnte. Die Messung zwischen vielen Menschen brachte wieder eine neue Erfahrung. Dieselben Schüler, die das Wasser früher bereits rasch und gut sichtbar zum Drehen gebracht haben, konnten es bei veränderlichem Wetter oder wenn sie irgendwelche Probleme oder Sorgen hatten überhaupt nicht bewegen. Als sich das Wetter wieder stabilisiert hatte, oder die Probleme gelöst und die Sorgen vorbei waren, konnten sie das Wasser wieder genauso gut drehen. Es war interessant zu sehen, daß nach einem Regen, als die Sonne wieder schien, alle wieder besserer Laune waren und die Meßergebnisse plötzlich viel besser wurden. In so kurzer Zeit konnte sich jedoch die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit oder die Temperatur der Hände nicht verändern, deshalb konnte dieser Effekt nur mit Veränderungen im menschlichen Körper selbst erklärt werden. Das Wesen und der Grund der Drehung ist für mich weiterhin eine Frage geblieben, ich konnte nicht daraufkommen, welcher Energieübertragungsprozeß für diese Drehbewegung verantwortlich sein konnte. Ich habe ausgerechnet, daß man um eine Umdrehungsgeschwindigkeit von einer Drehung per Minute (das bereits ein gutes Ergebnis ist) zu erreichen das Wasser stark salzen müßte, die magnetische Feldstärke hundertmal so groß sein müßte wie die der Erde, die Versuchsperson müßte seine Hand ins Wasser hängen lassen und zwischen seinen Fingern müßte eine tödliche Dosis Gleichstrom fließen. Keine dieser Bedingungen hat während den Versuchen bestanden, und um den Effekt zu erklären mußte ich an etwas Unbekanntes denken.
Ich habe diese Erscheinung mehreren meiner Physiker-Kollegen gezeigt. Alle hatten verschiedene Ideen, doch die gründliche Untersuchung hat immer wieder bewiesen, daß diese Erscheinung mit bereits bekannten Gründen nicht erklärt werden kann. Der Rätsel und die Erscheinung selbst ist mir geblieben. Ich habe mich an meinen Direktor gewandt, und habe ihn um Genehmigung gebeten mich im weiteren offiziell und legal mit dieser Forschung befassen zu dürfen, da meine eigenen Mittel und Möglichkeit zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ausreichend waren. Er hat mich zu einem alten Bekannten, einem Akademiker geschickt, der damals vom Kernphysiker zum Biophysiker ernannt wurde. Ich habe gehofft, daß die auf Film, Video und Photoplatten dokumentierten Ergebnisse von 500 Versuchen, die zahlreichen Kontrollversuche und die Versuchswiderlegung der Argumente der bisherigen Opponenten ausreichen würden um die Forschungen fortzusetzen. Der Akademiker hat sich für meine Ergebnisse überhaupt nicht interessiert. Er hat nach zwei Minuten verkündet: "Ich glaube das nicht einmal, wenn ich es sehe, so eine Erscheinung gibt es nicht, weil es sie nicht geben kann, und es kann sie nicht geben, weil es sie nicht gibt." Am Ende des Gesprächs hat er mich aufgefordert diese Arbeit sofort abzubrechen, meine gedruckte Forschungsmeldung (G. Egely: Experimental Investigation of Biologically Induced Energy Transport Anomalies. KFKI 1986-94/K) niemandem zu zeigen. Er gab mir den Rat mich mit etwas zu beschäftigen, womit man Geld verdienen kann. Der Verbot der Forschungsmeldung (und somit des Daseins dieser Erscheinung) hat den Gang der Dinge unheimlich verlangsamt und erschwert, aber ich habe die Arbeit nicht aufgegeben, die Neugier des Forschers hat mich nicht ruhen gelassen. Diese Erscheinung darf auch heute noch nirgendwo offiziell erforscht werden und ich habe auch alle Strafen erhalten, die man einem Forscher nur auferlegen kann. Da die Grundforschung kostenaufwendig ist, habe ich versucht einen anderen Weg zu suchen, der vielleicht auch einen praktischen Nutzen bringen kann. Ich dachte, vielleicht finde ich jemand in der Industrie, der die Forschung dieser Erscheinung unterstützen würde. Ich habe mit den schweren, umständlichen, große Präzision erfordernden Versuchen mit Flüssigkeiten aufgehört und habe mich der einfacheren, besser handzuhabenden Versuchen mit festen Gegenständen zugewandt. Meine Freunde und Bekannten haben mir viel geholfen, da ich selbst nicht so viel Energie aufbringen konnte, die nötig war um alle in mehreren hundert Varianten aufgebauten Drehteile und Achsenlager an mir selbst auszuprobieren. Die Versuche dauerten Jahre lang. Von den ersten, primitiven Modellen konnte man mit langwieriger Arbeit zu dem Instrument gelangen, das Sie jetzt in der Hand halten. Jedes einzelne Achsenlager, Radform und Material mußte an mindestens hundert Menschen ausprobiert werden, um zu sehen, ob es besser ist, als das vorige. Inzwischen ist es gelungen die Sensibilität des Instruments damit bedeutend zu verbessern, daß das Sensorrad nichts berührt und in der Luft schwebt. Leider ist diese Variante schon ziemlich teuer, deshalb wird sie im späteren als Labor- und medizinisches Instrument verwendet werden. (Aus direkter Nähe ist Ihr tragbares Gerät genauso empfindlich.) 1989 habe ich meinen Patentantrag eingereicht, doch meine Anträge liegen auch heute noch in verschiedenen Ämtern und bereiten den Beamten ernste Kopfzerbrechen. Es gab einen Beamten, der die Erteilung des Patents mit der Begründung abgelehnt hatte, dieses Instrument sei schon als Kompaß bekannt. Es hat ihn nicht besonders interessiert, daß der Drehteil aus Kunststoff hergestellt ist und überhaupt keinen ferromagnetischen Stoff enthält. Andere Forscher und Erfinder haben diese Erscheinung auch getroffen, aber sie haben gedacht, sie sei eine Wärmebewegung oder eine andere bekannte Erscheinung, und kein unerforschtes, selbständiges Phänomen. Da der Effekt sehr schwach ist und schwer von den Einwirkungen der Umgebung abzutrennen ist, könnte er für jemanden, der die Gesetze der Wärme- und Energieübergabe nicht genau kennt so scheinen, als sei er eine einfache Wärmeströmung. Mich dagegen, der sich mit Energieübertragungserscheinungen berufsmäßig beschäftigt, haben winzige, aber prinzipielle Unterschiede eindeutig überzeugt, daß es sich hier um eine für die Wissenschaft vollkommen neue Erscheinung handelt. Es gibt nur wenige Fachleute, die sich für biologische Anomalien interessieren. So ist es kein Zufall, daß man sich mit diesem Phänomen noch nicht beschäftigt hat, obwohl alle Bedingungen schon vor 100 Jahren gegeben waren. Man begann jedoch in erster Linie wegen den Vorurteilen nicht diese Erscheinung näher zu betrachten und gründlich zu erforschen. Ich habe mich bemüht die Physik der Erscheinung gründlich zu umgehen. Es hat mich vom Anfang an interessiert, was passieren würde, wenn die Drehung nicht um eine senkrechte, sondern eine waagrechte Achse herum erfolgen würde. Mit drei Jahren Arbeit und magnetischer Überlagerung ist es gelungen, ein Instrument mit waagrechter Achse und minimaler Reibung herzustellen. Dieses konnte aber niemand drehen, obwohl der Drehteil auf einem genauso feinen magnetischen Achsenlager gelaufen ist, wie bei der senkrechten Variante. Dieses Instrument vertritt moderne Spitzentechnik. Ich denke nicht nur an den eingebauten Computer, denn die Erscheinung tritt auch ohne jegliche Elektronik auf. Spitzentechnik ist auch die Nadel des Achsenlagers, denn auf einem winzigen Punkt des Gipfels ist der Druck so groß, daß die Spitze des Nadels schmilzt und sie auf diesem geschmolzenen Stahl gleitet. Man muß sich das alles in sehr winziger Form vorstellen. Trotz der scheinbaren Einfachheit mußte man zahlreiche technische Probleme bewältigen, aber es ist gelungen. Bis zum Ende hat mich das Ziel getrieben, möglichst vielen Menschen zu beweisen, wasfür ein Schatz die Lebensenergie, die Gesundheit ist, deren Herren wir alle selbst sind. Kümmern wir uns um sie, schützen wir sie. Die Kraft kann mit uns sein.
Erfahrungen
Im Laufe der mehreren tausend Messungen haben sich viele Erfahrungen angesammelt. Es ist wichtig, daß diese Fähigkeit verbessert werden kann. Sie kann mit kurzem Lernen, Meditationstechniken und Änderungen in der Lebensweise in kurzer Zeit deutlich entwickelt werden. Es ist schade, daß die Kinder diese Relaxations- und Meditationsmethoden in der Schule nicht kennenlernen. Die Schule von heute ist geeignet die physischen Fähigkeiten, das lexikale Wissen und die Kombinationsfähigkeit der Kinder zu fördern, aber über andere, wertvolle und im Leben genauso nützliche Fähigkeiten des Gehirns erfahren sie überhaupt nichts. Andererseits kennen auch nur wenige Erwachsene diese Möglichkeiten und sie haben es auch durch Zufall, ihr eigenes Glück oder irgendeine Erfahrungen kennengelernt. In großen Gruppen durchgeführte Untersuchungen haben ergeben, daß die Charaktermerkmale ausschlaggebend sind. Extravertierte, positiv denkende, aktive und führende Persönlichkeiten unter den Schülern hatten einen wesentlich größeren VQ (und konnten ihre Leistung viel länger halten) als ihre stillen, sich zurückziehenden, negativ denkenden, grimmigen Mitschüler. Es war interessant zu beobachten, daß bei den Teenagern die Schönheit auch eine Rolle gespielt hat. Die schönen Mädchen erfahren vermutlich mehr Ermutigung und positivere Kontakte als ihre weniger glücklichen Mitschüler. Die Vitalität hatte hingegen wenig mit den in der Schule erreichten Ergebnissen zu tun. Die guten Schüler hatten im allgemeinen einen sehr hohen VQ, wenn sie auch Sport betrieben hatten, dann oft noch mehr, aber die außergewöhnlichen Ergebnisse konnten nicht bei den guten Schülern beobachtet werden. Wie ich es bereits erwähnt habe, haben wir mehrere tausend Messungen durchgeführt, aber nur um die 1100 Messungen in Protokollen festgehalten. Es war eine eindeutige Erfahrung, daß schwer kranke Menschen (mit noch so hohem Fieber) das Rad nicht in Bewegung setzen konnten, während Naturheiler und erfolgreiche Geschäftsleute eine sehr hohe Drehzahl erreicht haben. Hier gab es keine Ausnahme: kranke Menschen konnten das Rad überhaupt nicht oder kaum in Bewegung setzen, während Menschen in guter Kondition und Verfassung, vibrierende Persönlichkeiten eine sehr hohe Drehzahl erreicht haben. Diese Vielzahl von Erfahrungen und tausende von Messungen haben mich endgültig überzeugt, daß es sich bei dieser Erscheinung um ein unabhängiges, noch unbekanntes Phänomen handeln muß und nicht um eine zufällige Übereinstimmung.
Den größten VQ (über 400%) haben wir immer bei denjenigen Schülern messen können, die sich in die strenge Ordnung der Schulen nicht besonders gut einfügen konnten, aber gegenüber den Meditationsmethoden sehr offen waren, und die sehr mit ihren Freunden verbunden waren, sich um ihre Freunde kümmerten, eine "Karisma" hatten. Wenn sie nur einige Meter von der Person entfernt waren, dessen "Leistung" gerade gemessen wurde, haben sich die Ergebnisse deutlich verbessert. Auf meine konkrete Aufforderung konnten sie auch das Gegenteil, also die Reduzierung der Kräfte erreichen. Sie mußten dazu die gerade untersuchte Person nicht berühren, sie konnten das alles nur mit ihrem Willen allein erreichen. Das war wieder ein wichtiges Argument, das für die Realität dieses Phänomens sprach. Das hat mir eindeutig bewiesen, daß diese Energie schon lange bekannt, aber vollkommen unerforscht ist. Wir haben ausprobiert, ob mehrere Personen, zwei-drei-vier Personen zusammen das Rad besser drehen können, also ob sich ihre Vitalität addiert. Bis zu einem gewissen Grad ist das Ergebnis besser, jedoch nicht bedeutend besser. Es ist so, als ob man leere Batterien parallel schalten würde. Ich habe auch Beispiele dafür gesehen, daß 2-3 Personen zusammen ein wesentlich schlechteres Ergebnis erreicht haben, als einzeln, wenn sie einander nicht gekannt, oder nicht gemocht haben. Das Ergebnis wird also auch durch die interpersonellen Beziehungen wesentlich beeinflußt, das heißt, es ist überhaupt nicht egal wer während der Messung neben oder hinter uns steht. Zum Schluß möchte ich noch als Kuriosität erwähnen, daß die größte Drehzahl, das heißt die höchste Vitalität bei Ernõ Rubik, dem Erfinder des Magischen Würfels gemessen werden konnte. Er erreichte mit einem früheren Instrument 35 Drehungen per Minute, das einem VQ von beinahe 600% entspricht.











